Sehr wahrscheinlich blendet Ihre Beleuchtung entgegen kommende Verkehrsteilnehmer, da Ihr Lichtstrahl zu hoch eingestellt ist. Eine Verstellung Ihrer Scheinwerfer um ein Grad nach oben erhöht die Gefahr des Blendens um das Zwanzigfache. Wenn Sie beladen fahren, denken Sie auch daran, das Drehrad zur Einstellung der Leuchtweite zu benutzen, falls Ihr Fahrzeug damit ausgestattet ist. Andererseits reduziert ein zu niedriger Lichtstrahl das ausgeleuchtete Sichtfeld. Eine Verstellung um ein Grad nach unten verringert die Sicht um 30 Meter. Lassen Sie Ihre Beleuchtung regelmäßig von einer Fachwerkstatt überprüfen.
Die Nebelscheinwerfer bieten bei Nebel oder sehr starkem Regen effektiv eine stärkere Beleuchtung. In anderen Fällen können Sie die anderen Verkehrsteilnehmer behindern. Das sehr starke rote Nebelschlusslicht darf niemals bei Regen verwendet werden, denn es blendet und behindert die Verkehrsteilnehmer hinter Ihnen sehr stark. Verwenden Sie es nur bei Nebel und denken Sie daran, es auszuschalten, sobald die Wetterbedingungen sich verbessern.
Nein. Es wird dringend davon abgeraten, die vorgeschriebene Kilometerleistung zu überschreiten, ohne den Wechsel des Zahnriemensatzes aus Riemen und Rollen durchgeführt zu haben. Indem Sie sich diesen Spielraum einräumen, riskieren Sie die Zerstörung des Motors. Denken Sie daran, dass ein Riss des Riemens irreparable Folgen haben kann und in jedem Fall hohe Kosten nach sich zieht. Halten Sie sich strikt an die Vorschriften des Herstellers.
Alles hängt vom Fahrzeugtyp, seiner Verwendung und der Umgebung, in der es regelmäßig eingesetzt wird, ab. Eine sehr heiße oder sehr kalte Umgebung beispielsweise beeinträchtigt vorzeitig die Qualität der Materialien, aus denen der Riemen besteht. Selbst ein kleines Leck der Kühlmittelpumpe und eine regelmäßige Ablagerung von Kühlflüssigkeit auf dem Riemen kann ebenfalls zu einer frühzeitigen Beschädigung führen. Ein Riemen muss mindestens alle 5 Jahre ausgetauscht werden, wenn Ihr Fahrzeug nur eine geringe Kilometerleistung hat. In allen anderen Fällen genügt es, die Vorschriften des Herstellers strikt einzuhalten. Der erste Austausch findet in der Regel zwischen 70 000 und 100 000 km statt, jeder Motortyp und jeder Hersteller haben allerdings ihr eigenes Wechselintervall.
Sehr wahrscheinlich, denn das sind die typischen Symptome dafür, dass sie ihre Aufgabe nicht mehr richtig erfüllen. Die Stoßdämpfer als wesentliche Elemente des Fahrwerks verhindern ein Aufschaukeln und halten die Karosseriebewegungen bei Beschleunigung, Bremsen oder Richtungsänderungen in Grenzen. Wenn Sie beschleunigen, findet eine Gewichtsverlagerung nach hinten statt. Man sagt, das Fahrzeug bäumt sich auf. Beim Bremsen ist das Gegenteil der Fall: Das Fahrzeug drückt sehr stark auf seine Vorderachse, man sagt, es taucht ein. In der Kurve übt es eine stärkere Kraft auf eine Seite aus. Man spricht von Rollen. In allen genannten Fällen haben die Stoßdämpfer die Aufgabe, diese Bewegungen einzudämmen und ein zu starkes Einsinken, was zu einem gefährlichen Fahrverhalten führen kann, zu verhindern. Wenn sie zu stark abgenutzt sind, ist ihre Wirksamkeit verringert und die Bewegungen Ihres Fahrzeugs werden größer, was die Straßenlage und damit die Sicherheit deutlich einschränkt.